Sie wollen etwas in ihrem Leben verändern.
Sie sind festgefahren in ihrem Alltag und wollen aus diesem Kreislauf ausbrechen.
Hier werden die wirklich wichtigen Dinge im Leben des Menschen in den Vordergrund gestellt.
Hier finden Sie da richtige Angebot: Fairness und Wohlfühlen.
Die richtige Ernährung
kann dabei helfen Energie- und Nährstoffzufuhr und somit Basis für die Lebenserhaltung zu optimieren.
Das richtige Bewusstsein
kann dabei helfen Energiedefizite auszugleichen und Störungen zu beseitigen.
kann ihnen helfen etwas aus der Vergangenheit zu lernen, um die Zukunft zu planen und geniessen.
Die richtigen Instrumente
können Ihnen unterstützend zur Seite stehen, und helfen bei der Umsetzung von Veränderungen.
Gesundheit, geistig und körperlich, ist auch soziale Interaktion, Kultur, Tradition und Genuss.
Sind Sie in Lösungen festgefahren? Dann nehmen Sie Einblick in ihr Sein. Bewusstsein verändert ihr Leben und somit die Welt. Bewusstsein und was damit verknüpft ist Seele, Geist, Erkennen, Wahrnehmen ist Gegenstand vieler verschiedener Theorien, die allesamt vor allem eines zeigen: , dass sich das Denken und die Sprache offenbar nicht eignen, um hinter den Begriff zu gelangen und das Phänomen auch nur ansatzweise einheitlich darzustellen und zu verstehen.
Geist oder Materie? Leib oder Seele?
Eine zentrale Frage in der Philosophie, mittlerweile aber auch in den Naturwissenschaften ist die nach dem Verhältnis zwischen Bewusstsein und Materie. Braucht das Bewusstsein eine materielle Grundlage? Oder hängt die sinnlich wahrnehmbare Materie letztlich nur vom menschlichen Bewusstsein ab?
Neu ist die Frage nicht: bereits in der Antike kannten die Philosophen das Problem des Leib-Seele-Dualismus. Descartes hat Geist (res cogitans) und Materie (res extensa) strikte getrennt. Dieser Dualismus wurde im 18. Jahrhundert von den französischen Aufklärern in Frage gestellt: Geist und Materie sollten verbunden sein. Seit dieser Zeit haben sich bezüglich dieser Frage verschiedene Lager gebildet: Idealisten, Materialisten, Agnostiker; seien es Dualisten oder Monisten.
Dieser Dualismus kann heute als überwunden betrachtet werden. Wenn ein Zusammenhang zwischen Körper und Geist angenommen wird, so ermöglicht dies den empirischen Wissenschaften theoretisch die Erkenntnis von Bewusstsein oder Geist durch die Erforschung des Körpers. Geistes- und Bewusstseinszustände hängen demnach von chemischen und biologischen Prozessen im Körper ab. So suchen Hirnforscher, Neurobiologen und selbst Quantenphysiker nach den Ursachen und den Bedingungen des Bewusstseins.
Das Problem des Bewusstseins ist mittlerweile genauso komplex wie seine Lösung. So wird von verschiedenen Seiten der Ruf nach einer Wissenschaft des Bewusstseins laut. Die Voraussetzungen scheinen günstig, wenn heutige empirisch orientierte Wissenschaftler im Zusammenhang mit der Bewusstseinsfrage auch philosophische Fragen aufwerfen. Auf der anderen Seite ist in der Philosophie ein vermehrtes Interesse an der empirischen Bewusstseinsforschung festzustellen, zumal viele Philosophen heute darin übereinstimmen, dass die verschiedenen Bewusstseinszustände an verschiedene Gehirnaktivitäten gebunden sind.
Eines ist allerdings klar: Das Ur Bewusstsein ist genau so rein wie der Urknall bei der Entstehung des Universums. Alles was wir dann schlussendlich dem Bewusstsein noch eingeführt haben, ist nur aus Physischem oder psychischen Anreizen entstanden. Diese Informationen wurden in unserem Bewusstsein gespeichert. Dies können natürlich sehr viele positive Nachrichten sein, von denen wir auch gerne profitieren. Allerdings gibt es da auch die negativen Einflüsse, die wir schon lange aus unserem Speicher löschen möchten. Und genau hier setzen wir an mit Matrix Dimension und verändern diese Informationen in positive Werte oder löschen sie ganz aus unserem Bewusstsein.
Physikalische Beobachtungen und Erkenntnisse über Entstehung von Energie und Materie
Die Erde ist ein Produkt des Raumes, also sind alle Eigenschaften ihrer Materie und deren Verhaltensweisen auf und in der Erde, sowie im Raum identisch. Energie und Materie verändern sich im Raum und der Erde durch Zusammenwirkung. Materie unter sich durch Temperaturen. Die Erde entstand aus Materie des Raumes und verdichtete durch zunehmende Masse. Ein hoher Verdichtungsvorgang erzeugt Wärme; Energie wird wieder frei. Niedrige Umgebungstemperaturen kühlten die äußere Schicht der Erde ab. Es entstand erstmals starre Materie im Zusammenhang. Verschiebungen der abgekühlten Oberschicht auf flüssiger Magma darunter; lässt Vulkanismus entstehen. Freigewordene Energie entlädt sich in uns bekannten Blitzen. Blitze geben ihre Energie in Form einer breiten Strahlungsbreite ab.
Durch Temperaturveränderungen im Raum entstanden Spannungen, welche Energien entstehen lassen. Diese kleinste Energiewerdung im Raum bewirkte eine Reaktion. Nun vorhandene Energie entwickelte eine höhere Temperaturdifferenz. Diese führte zu mehr Energieentwicklung. Eine Energievermehrung setzte ein und nahm riesige Ausmasse an, bis zur Urkompaktenergie. Eine Energieansammlung im leeren Raum. Der Zustand einer gesteigerten Verdichtung von Energie führt zwangsläufig zu einer Entladung, Eruption oder Ausquetschung. Da kein Gegenpol vorhanden ist. Der innere Druck übersteigt die äußere Randstabilität der Urkompaktenergie. Der äußere Mantel reißt auf, ein Kern entweicht und mit ihm fließt kurzzeitig Energie ab. Ein Mini Vergleich ; Ein Blitz auf der Erde aus der Atmosphäre.
Um den Austrittskern und der nachfließenden Energie entstanden Atome. Diese erste Ausdehnung der Energie führte zur Entstehung der Materie. Beim Austritt von Energie aus der Urkompaktenergie ist die Austrittsgeschwindigkeit am Rand geringer als in der Mitte. In diesen Bereichen entstehen unterschiedliche Atome. Dort wird Energie durch Ausdehnung und Aufspaltung zur Materie. Die Urkompaktenergie ist eine wabernde Energiemasse.
Der Austrittskern nimmt entstandene Atome mit. Bei gleichbleibender Geschwindigkeit nehmen sie den Weg in den Raum. Dem Austrittskern folgt ein Materieschweif. Energie bewegt sich schneller als entstandene Atome. Der Austrittskern wird bald seinen Materieschweif verlassen haben. Der Austrittskern gleicht der Energiemasse der Urkompaktenergie. Es kann auch ein Energieausbruch ohne Anfangskern erfolgen.
Innerhalb des Materieschweifs kommt es zu Berührungen einzelner Atome; Verbindungen entstehen. Es kann nun einen Wettlauf zwischen sich bildenden Körpern geben. Deren Wirkungskräfte können dann Form und Richtung des ganzen Materieschweifs verändern. Ist die Entstehung von Sternen und Planeten mangels weiterer Materie so gut wie abgeschlossen; so ist auch die gegenseitige Stellung zueinander geregelt. Mit den nun gegebenen Masseverteilungen der im gegenseitigen Anziehungsbereich befindlichen Körper, regeln sich auch alle Bewegungen zueinander. Betrachten wir die Masseverteilungen in unserem Sonnensystem! Im Stern Sonne ist der meiste Wasserstoff in unserem Sonnensystem bevorratet. Dieses deutet daraufhin, dass sich die Sonne am schnellsten entwickelt hat. An der Größe der Körper ist abzulesen, wie groß der Materieschweif einst war. Es ist alles von Energie anhängig; Energie ist zuerst entstanden. Energie und Materie sind gleich, sie unterscheiden sich durch ihre Aggregatzustände.
Viele Raumvorkommnisse haben wir in Miniaturform auf der Erde. Nach Entstehung der Erde bildeten sich durch Materieumwandlung im Erdinneren Energieansammlungen an der Oberfläche. Überall hat die Temperatur eine Schlüsselfunktion Einstein schrieb E=m . Er schrieb nicht Urknall=m . Woher nahm ein Urknall seine Materie? Und was war er für ein Gebilde? Der Raum war leer und ohne Wärme = Raumkälte= 0° K? Es herrschte Stillstand im Raum. Geringe Temperaturdifferenzen muss es am Anfang gegeben haben. Diese riefen kleinste Spannungen hervor an verschiedenen Stellen. In Jahrmillionen wuchsen daraus zunächst geringe elektrische Ladungen. Die wiederum verursachten weitere Temperaturdifferenzen. Diese Vorgänge multiplizierten sich. So entstand Energie und nahm riesige Ausmaße an. Die jetzt im Raum stehenden Nebel sind der Erstzustand der Materie aus der Urkompaktenergie. Aus den Nebeln entstandene Galaxien, werden nach ausbrennen ihrer Sterne in einer Supernova zu Strahlung, Feinmaterie und Asteroiden. Aus dieser Materie ohne Wasser kann so kein Leben entstehen.
Man geht davon aus, dass alle Materie bei einem Urknall freigesetzt wurde. Aber wie entstand dann Materie? Es gibt Neubildungen von Sternen und längst ausgebrannte. Dazwischen liegen Milliarden Jahre. Also haben wir Urmaterie und schon mehrfach umgewandelte Materie im jetzigen Raum. Bei einer Supernova werden Trümmerteile nach allen Seiten in den Raum geschleudert. Materiesäulen können dabei nicht entstehen, welche neue Sterne bilden. Es ist zu unterscheiden, Urmaterie und Materie aus einer Supernova. Kann man feststellen, wie viele Sternengenerationen es schon gegeben hat? Die Umstände würden dazu führen, dass immer weniger Wasserstoff verfügbar wäre, der zur Sternenbildung notwendig ist. Es müssen neue Massen Wasserstoff gebildet werden aus der Urkompaktenergie mit anderer Materie zusammen. Es ist wichtig für uns Menschen zu erkennen, dass aus Energie Materie entstehen kann. Besonders wenn man nicht mehr auf der Erde wohnt. Man nimmt auch an dass Wasserstoff und Helium zuerst entstanden sind. Alle anderen Atome erst danach und daraus. Aber diese beiden Atome müssen sich auch gebildet haben.
Unsere Galaxie soll Milliarden Jahre alt sein, so sind wir auch Milliarden Jahre von unserem Ursprung entfernt und weiter. Der Ausbruch der Materie aus der Urkompaktenergie ist noch älter. So das die Entfernung zum Ursprung der Materie noch größer ist. Wenn man am Urknall festhält, so müsste alle Materie ein gleiches Alter haben .Es kann nicht einen Urknall gegeben haben, es muss viele Ausbrüche aus der Urkompaktenergie gegeben haben. Da große Altersunterschiede der Materie im Raum festzustellen sind. Dunkle Materie oder Schwarze Löcher sind Austrittskerne aus der Urkompaktenergie mit nachfolgender Materie. Die Urkompaktenergie besteht weiter und harrt dem nächsten Ausbruch.
Die Urkompaktenergie ist das, was wir ein Schwarzes Loch nennen. Nur ein sehr großes. Die Materie war nicht einfach da, sondern sie musste entstehen. Ein Ausbruch von Energie und werdender Materie aus der Urkompaktenergie setzt auch eine gewaltige Strahlung über das gesamte Strahlenspektrum frei. So könnte auch die ständige Hintergrundstrahlung zu erklären sein. Ausbruchsnebel flach oder zu Säulen verformt werden erst zu Galaxien Siehe Bilder von Weltraumteleskopen Es ist so, dass zwischen Energie und Materie ein Kreislauf besteht. So auch zwischen Urkompaktenergie und Galaxien Für uns Menschen in unvorstellbaren Zeiträumen.
Ein Atom ähnelt einem Galaxiemodell. Es ist der Beginn eines Kreislaufs durch Bewegung zurück zur Urkompaktenergie. Die Urkompaktenergie bildet den Mittelpunkt der energetischen Welt im Raum. Der Raum ist unbegrenzt. Für den menschlichen Geist fast nicht begreifbar.
Temperatur und Energie ergänzen einander im Umstand Leben auf der Erde. Eine Temperatur und Energiebandbreite, in der Leben möglich ist.(37°C,3V) Die Erde als Träger und Materiegeber mit Wasser, Atmosphäre plus Strahlung der Sonne. Ist die Voraussetzung um Leben entstehen zu lassen. Passende Temperaturen müssen alles in fluss halten. Die Lebensgrundlage ist eine Kombination von Materie und Umständen.
Ausbrüche aus der Urkompaktenergie oder ein Blitz auf der Erde sind in der Regel ringförmig Sie unterscheiden sich durch Grösse und Intensität. Ein Ausbruch aus der Urkompaktenergie bildet einen größer werdenden Ring. Von der Ringmitte dehnt sich Energie aus. Der Energiefluss ist unregelmäßg durch inneren und äußeren Austritt. Je weiter Energie ausströmt, um so mehr dehnt sie sich aus. In diesen Ausbruchs und Dehnungsphasen entstehen Atome unterschiedlicher Art in inneren und äusseren Dehnungsflüssen der ausströmenden Energie. Der Raum ist drucklos.
Durch Austrittsreibung im Randbereich entsteht Strahlung, welche alle uns bekannten Strahlenspektren umfasst. Der Vorgang eines Ausbruchs aus der Urkompaktenergie dauert nur sehr kurze Zeit. Energie und werdende Materie driften gischtförmig auseinander in den leeren Raum. Der Urkompaktenergie- Materie-Galaxie-Kreislauf deutet auch auf die Verlangsamung des Auseinanderdriftens der Galaxien hin. Ist unsere Sonne ausgebrannt, dehnt sie sich aus und lässt die Ozeane verdampfen und drückt das Wasser in den Raum. Dort formt es sich zu einem Kometen. Darin ist ein Grundstein, der Leben heißt vorhanden. Beleuchtet man den Kosmos durch 6 Parabol-Segmente, vertikal und horizontal, so finden sich alle uns sichtbaren Sterne als Punkt in einem Segment wieder. In den anderen Segmenten ist eine Energie-Materieansammlung ebenfalls möglich. In einem Werdungsprozess, oder schon beendet. Der Kosmos ist jetzt eine riesen Bastion von Energie und Materie. Es wirken Urkompaktenergie und Energien der Galaxien und Sterne untereinander. Sie explodieren, verschmelzen oder driften auseinander im geordneten Chaos.
Matrix DimensionPlus
Mit Matrix DimensionPlus ist aktive Veränderung der aktuellen Zeitqualität, sehr einfach, unglaublich effizient und in freudiger Leichtigkeit zu erzielen. Problematische Lebensbereiche und Lebenssituationen lassen sich im wahrsten Sinne des Wortes transformieren.
Ausgelöst wird die Transformation in dem Moment in dem Sie von der Matrix Transformationswelle erfasst werden. Die Arbeit mit Matrix DimensionPlus basiert auf Erkenntnissen der Quantenphysik. Danach beruht unsere sichtbare Welt auf Schwingung, Licht und Information.
Matrix DimensionPlus ist die energetische Schwingung unseres Universums.
Die Matrix ist ein sich ständig wandelndes energetisches Gebilde, in dem unsere Welt energetisch enthalten ist. Daher ist die Matrix ein holographischer Speicher aller Informationen und Energien in Form von Schwingungen. Dieses energetische Gebilde ist ein Spiegel der von uns wahrgenommenen und erlebten Realität. Wir empfinden diese Realität für die einzig Existente, da alle Informationen, Emotionen, Gedanken, Verhaltensmuster, alle Wünsche, Hoffnungen, alles Erlebte, Wahrgenommene und auch alles Verdrängte und Unterdrückte darin enthalten ist. Ebenso das uns Hinderliche wie auch das Unterstützende. Die Matrix enthält alle Menschen, Gruppen, das Kollektiv der Menschheit, den Kosmos, jedes Bewusstseins.
Dimensionen in Leben. Ein Universum mit bis zu 11 Dimensionen.
Leider ist es für uns nur schwer vorzustellen, dass es wohl mehr gibt, als worüber wir jeden Tag hören und sehen. Wir leben auf der Erde und somit in diesem Universum. Der ganze Kosmos aber besteht nicht nur aus diesem einen Universum, das wir kennen. Es gibt viel Universen mehr und es entstehen immer wieder Neue. Auch unser Universum, in der die Erde beheimatet ist, ist nicht einfach so da und dann fertig. Nebst dem, was wir kennen gibt, es da noch viele Parallel-Universen, in denen wir und gleichzeitig befinden. All dies läuft parallel und trotzdem gibt es minimalste Zeitunterschiede, die aber nur in Lichtgeschwindigkeit gemessen werden können, oder in noch höheren Sphären zu suchen sind. Um es Ihnen in einem einfachen Beispiel zu erklären, nehme ich ein sogenanntes Deja vu
Was passiert.
Wir erleben etwas, einen kleinen Moment, von dem wir denken, genau diese Situation oder diesen Ablauf habe ich schon einmal erlebt. Genau das stimmt aber wir haben es in einem Paralleluniversum erlebt. Stellen Sie sich diese Paralleluniversen vor wie Wellen. Und genau diese Wellen sind miteinander verschränkt. Und wenn Sie schon einmal den Wellengang im Meer, oder in einem See beobachtet haben, wissen Sie dass sich ankommende und ausgehende Wellen manchmal überschneiden. Und genau das Gleiche passiert mit den Paralleluniversen. Und weil es da diesen winzigen Zeitunterschied in diesen Paralleluniversen gibt, erleben wir die genau gleiche Situation noch einmal. Diese Deja Vu s das ist französisch und heisst eigentlich nichts anderes als: Schon einmal gesehen., passieren in sehr seltenen Ausnahmen im Leben, weil das sind Momente in denen sich das Universum minimalste Zeitunterschiede wieder ausgleicht.
1.Dimension
Sie bedeutet, dass jeder Punkt eines 1-D-Objekts für seine Position nur 1 Zahlenangabe (Koordinate) benötigt. Im Regelfall haben 1-D-Objekte eine linienförmige Struktur. Sie können auch eine Skala darstellen (z. B. die Zahlengerade, eine Farbskala etc.) oder einen anderen Skalar repräsentieren.
2. Dimension
Zweidimensional bedeutet, dass jeder Punkt des betreffenden Objekts zwei Zahlenangaben für seine Position benötigt also z.B. (x, y) für die Angabe seiner Lage auf einer Zeichnung oder in einem Ebenen Koordinatensystem. In den meisten Fällen von 2D-Berechnungen handelt es sich um eine Fläche.
3. Dimension
Ein Objekt in 3-D darzustellen bedeutet, jeden Punkt dieses Objekts und seine Position im Raum durch einen Vektor abzubilden, dessen Komponenten die Koordinaten im dreidimensionalen Raum festlegen. Das Koordinatensystem wird dann folgendermassen bezeichnet: (x, y, z) für Kartesisches Koordinatensystem
und (r, ;, <) für Kugelkoordinaten
4. Dimension
Die Einführung solcher mehrdimensionaler Überräume , die unserer direkten Erfahrung nicht zugänglich sind, ergibt sich aus Bereichen der höheren Mathematik bzw. der Physik. Zur Veranschaulichung kann man sich vorstellen, den 3-D-Raum durch eine zusätzliche Dimension auf 4-D zu verallgemeinern etwa durch eine skalare Eigenschaft (siehe 1D) oder eine Art Farbskala. So gesehen wie in den Bildern mit optischen Täuschungen.
5. Dimension Plus (und mehr)
Etwas in seinem Leben verändern und aus den bekannten Dimensionen aussteigen. Aus seinem Kreis ausbrechen und Wünsche die schon lange vorhanden sind in die Realität umsetzen. Die erste und die zweite Dimension sind für alle Menschen leicht vorstellbar und nachzuvollziehen. Die 3. Dimension ist vielen von Filmen und Bilder her bekannt. Die vierte Dimension sind morphische Felder, die unser Leben und das Geschehen auf der Erde beeinflussen. Wollen wir etwas verändern in unserem Leben oder in der Welt so müssen wir in die 5. Dimension aufsteigen. Ist der Aufstieg in ein neues Bewusstsein. Denn hier beginnt das reine Bewusstsein.
Treten Sie aus Sich heraus und lassen Sie Sich vom Universum helfen. Etwas verändern heisst Schwingungen verändern und das startet in der 5. Dimension. Diese Realitäten können verändert werden, sofern sie zum Wohle aller Beteiligten sind.
Dimensionen in der Physik
In einem Grössensystem hat jede physikalische Grösse eine Dimension. Die Dimension einer Grösse drückt deren qualitative Eigenschaften aus. Im dazugehörigen Einheitensystem entspricht jeder Dimension eine kohärente Einheit. Diese dient zum Ausdruck der quantitativen Eigenschaften aller Grössen der zugehörigen Dimension. Die Dimension einer Basisgrösse wird als Basiseinheit realisiert.
Ein vitaler Mensch ist eine harmonische Verbindung zwischen Körper, Geist und Seele sowie ein an seine Eigenschaften angepasstes und gelebtes soziales Umfeld. Das heisst: Man soll sich gesund ernähren, positiv denken und Gutes tun.
Meine Philosophie basiert auf der Erkenntnis, dass die ganzheitliche Stärkung und die Stabilisierung durch eine individuelle Ernährung, mit gesunden, natürlichen und biologischen Lebensmitteln auf die Bedürfnisse eines Menschen optimal ausgerichtet sein sollen. Besonders in der heute so hektischen Zeit ist es wichtiger denn je durch eine ausgewogene und gesunde Ernährung unseren Körper zu unterstützen und zu pflegen.
Mein Wissen kann ich mit Ihnen teilen und Sie als ErnährungsCoach unterstützen, wenn es darum geht, ihre Lebensphilosophie auf gesunde Ernährung, damit verbundenes positives Denken und Handeln umzustellen. Auf der Basis meiner 5 Dimensionen Nutrition arbeiten wir gemeinsam einen Ernährungsplan aus.
Gesundheit, geistig und körperlich, ist auch soziale Interaktion, Kultur, Tradition und Genuss.
Packen Sie es an und vereinbahren Sie einen Termin. Nur wenn Sie jetzt damit anfangen, kommen Sie auch jetzt ihrem Ziel näher.
Telefon 041 783 11 03 Kontaktformular info(at)ursantons.com
